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Zusammenarbeit & Kommunikation

Zusammenarbeit und Kommunikation sind zentrale Faktoren für funktionierende Arbeitsprozesse. Sie entscheiden darüber, wie Entscheidungen getroffen, Konflikte bearbeitet und unterschiedliche Perspektiven einbezogen werden – in Präsenz ebenso wie in digitalen Arbeitskontexten.

In meinen Angeboten zu Zusammenarbeit und Kommunikation verbinde ich eine diskriminierungskritische Perspektive mit konkreten Situationen aus dem Arbeitsalltag und unterstütze Teams dabei, ihre Zusammenarbeit reflektiert und handlungsfähig zu gestalten.

Warum dieses Angebot und worum es geht

Zusammenarbeit und Kommunikation sind zentrale Faktoren für das Funktionieren von Teams und Organisationen. Sie prägen, wie Informationen geteilt, Entscheidungen getroffen und Konflikte bearbeitet werden – und sind zugleich eng mit Rollen, Machtverhältnissen und organisationalen Rahmenbedingungen verbunden. Werden diese Dynamiken nicht reflektiert, entstehen Missverständnisse, Ausschlüsse oder Spannungen, die Zusammenarbeit erschweren – in Präsenz ebenso wie in digitalen und hybriden Arbeitskontexten.

In diesem Angebot arbeite ich praxisnah und interaktiv. Ausgangspunkt sind konkrete Situationen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden. Theorie und Anwendung gehen dabei bewusst Hand in Hand, um Reflexion mit konkreten Handlungsmöglichkeiten zu verbinden. Inhalte und Schwerpunkte orientieren sich an den jeweiligen Bedarfen, Fragen und Herausforderungen der Beteiligten.

Thematisch nähern wir uns Fragen von Zusammenarbeit, Kommunikation, Diversity und Anti-Diskriminierung stets mit Blick auf den Arbeitsalltag. Diversity verstehe ich dabei nicht als rein sichtbare Vielfalt, sondern als Zusammenspiel unterschiedlicher Erfahrungen, Perspektiven und Positionierungen. Anti-Diskriminierung bedeutet für mich, Diskriminierung nicht nur auf individueller Ebene zu betrachten, sondern insbesondere auch strukturelle und organisationale Bedingungen in den Blick zu nehmen.

Ziel ist es, ein vertieftes Verständnis dieser Zusammenhänge zu entwickeln und gemeinsam Handlungsoptionen zu erarbeiten, die im Arbeitsalltag umsetzbar sind und Zusammenarbeit langfristig stärken.

Formate & Beispiele

Digitale und hybride Arbeitsformen verändern, wie Teams miteinander kommunizieren und zusammenarbeiten. Austausch findet häufiger asynchron statt, informelle Klärungen entfallen und Beteiligung verteilt sich anders als in Präsenzkontexten. Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Verständigung, Verbindlichkeit und Zusammenarbeit.

Gleichzeitig verstärken digitale Arbeitskontexte bestehende Dynamiken: Sichtbarkeit, Redeanteile und Einfluss sind ungleich verteilt, Missverständnisse bleiben länger bestehen und Konflikte werden oft indirekt oder gar nicht bearbeitet. Diskriminierende Erfahrungen zeigen sich dabei häufig subtil – etwa durch Ausschlüsse in Kommunikationsprozessen, ungleiche Beteiligung oder fehlende Zugänge.

In der Arbeit mit digitalen und hybriden Teams geht es darum, diese Dynamiken gemeinsam zu reflektieren. Im Mittelpunkt stehen Kommunikationsmuster, Entscheidungswege, Rollen und Verantwortlichkeiten sowie der Umgang mit Konflikten. Eine diskriminierungskritische Perspektive hilft, Machtverhältnisse und Ausschlüsse sichtbar zu machen und digitale Zusammenarbeit so zu gestalten, dass Teilhabe möglich bleibt und Teams handlungsfähig bleiben.

Umfang: Ab 3 Stunden

Format: In Präsenz oder online

Die Beispiele dienen der Orientierung – die konkrete Ausgestaltung erfolgt in Abstimmung mit dem jeweiligen Kontext.

Nichts
passendes dabei?

Gerne entwickle ich auch passgenaue Formate, die auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten sind. In einem persönlichen Austausch klären wir gemeinsam die Details und Ziele.

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